Eigenfettunterspritzung


Eigenfett wird gerne zum Unterspritzen von Stirnfalten, Falten zwischen den Nasenflügeln und Mundwinkeln, Lachfalten und Aknenarben verwendet.

Körpereigenes Fettgewebe eignet sich gut zur Faltenbehandlung, weil es vom Organismus besonders gut angenommen wird. Das Fett wird an unauffälliger Stelle des Körpers entnommen, etwa aus der Bauchdecke, der Hüfte oder der Innenseite des Knies. Auch das Fett, das aus ästhetischen Gründen an anderer Stelle abgesaugt wurde, eignet sich zum Unterspritzen von Falten.

Der guten Verträglichkeit des Eigenfetts steht der kleine Nachteil gegenüber, dass es vom Körper besonders schnell wieder abgebaut wird. Die Wirkung hält nicht so lange vor wie bei künstlichen Substanzen.

 

 


Welche unerwünschten Wirkungen können nach einer Eigenfettunterspritzung auftreten?

Nach einer Eigenfettunterspritzung kommt  es meist zu einer geringen Schwellung. Auch ein Bluterguss kann auftreten. Infektionen dagegen sind eher selten!

Wie lange hält das Ergebnis einer Eigenfettunterspritzung an?

Bei der Faltenbehandlung mittels Eigenfettunterspritzung kann man je nach behandelter Region und Spenderareal und mit dem dauerhaften Einwachsen der transplantierten Fettzellen von 50 % bis 100 % rechnen. Dies kann man zuverlässig nicht vor Ablauf eines halben Jahres nach Behandlung beurteilen und dann ggf. eine weitere Gewebeunterfütterung mit Eigenfett durchführen.


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